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...ion seiner mehrfach prämierten Videoschnittlösung an. Ulead VideoStudio 9 erscheint mit einer Vielzahl technologischer und anwenderfreundlichen Neuerungen wie z. B. der DV-auf-DVD Assistent, DV-Kassetten-Schnellscan, Ripplefunktion, Chroma Key-Effekt, Maskenanwendung, neue Übergangseffekte und Filter, Farbkorrektur und auch die automatische Diashowerstellung, um nur einige zu nennen.
"Ulead VideoStudio 9 ist eine besonders leicht zu bedienende Software für Top-Resultate beim Videoschnitt. Die neue Version ist sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Anwender konzipiert und deckt damit alle Ansprüche im unteren bis mittleren Consumer-Bereich ab. Die bewährte Funktionalität im 7-Schritt-Aufbau wartet mit zahlreichen Verbesserungen für den Workflow und vielen neuen professionellen Features auf. Wer einsteigt, lernt schnell und kann mit dem Programm wachsen. Nicht zu vergessen ist auch der Spaßfaktor dank Echtzeitbearbeitung. Direkte Ergebnisse von Anfang bis Ende in Echtzeit-PAL-Vorschau per DV-Camcorder oder TV-Out der Grafikkarte - wer bietet sonst so viel zu diesem Preis?", so Axel Braun, Produktmanager bei Ulead Systems.
Zu einem Preis von 79,95 ? ist das mit Windows 98 SE, ME, 2000 und XP kompatible Programm in deutscher Version ab Ende April im Handel und über den Ulead-Onlineshop (www.ulead.de) auch als Download-Version erhältlich.
Neuerungen in VideoStudio 9
DV-auf-DVD und Filmassistent
Speziell für Einsteiger, die ihre eigenen Videos bearbeiten möchten, wurde in die Videoschnittlösung Ulead VideoStudio 9 ein neuer DV-auf-DVD-Assistent integriert und der Filmassistent erweitert. Dieser soll es Videoschnitt-Einsteigern erleichtern, aufgezeichnetes Videomaterial einfach in eine Vorlage einzupassen, die dann direkt auf eine DVD gebrannt wird. Die Aufzeichnung wird über die neue Bandscan-Funktion realisiert, die in der Lage ist, das DV-Band in drei verschiedenen Geschwindigkeiten zu scannen, wobei die Szenen direkt aufgelistet und ausgewählt werden können. Zum anderen eignet sich dieser Assistent ebenso für die vorläufige Sicherung oder Archivierung der Videos, die zu einem späteren Zeitpunkt dann weiter bearbeitet werden können. Der schon in der Vorversion eingeführte Filmassistent wurde weiterentwickelt. So fertigt er nicht nur in drei Schritten eine fertige DVD an, sondern erstellt komplett fertige Diashow-Projekte mit Übergangseffekten und Bewegungsfahrten über Bildern - eingebettet in eine Vorlage, die frei wählbar ist. Für Videos und Bilder kann die Hintergrundmusik in verschiedenen Optionen an das Projekt angepasst werden. Dieser Assistent ist insbesondere für diejenigen Anwender gedacht, die keine weiteren Ambitionen für den Videoschnitt haben, oder diejenigen, die anhand der Vorlagen ihr Projekt im Video-Editor weiter verfeinern möchten.
Video Editor
Die Benutzeroberfläche des Video Editors wurde modernisiert, so dass sich die Anwender ohne Probleme in den einzelnen Bearbeitungsebenen schnell zurechtfinden können. Wie auch im Assistentenbereich wurde hier im Aufnahmemodul die DV-Bandscan-Funktion integriert, die eine schnelle Übersicht über den Inhalt des Videobandes gibt. Gerade kreativen Videoenthusiasten werden neue Möglichkeiten geboten. Videos lassen sich nun rückwärts abspielen, horizontal drehen und verzerren. Komplett neu ist die Farbkorrektur mit Möglichkeiten der Änderung des Farbtons, Sättigung, Helligkeit und Kontrasts sowie des Gammawertes via Schieberegler. So können Anwender schlechte Aufnahmen retten oder kreative Inhalte daraus zu erstellen.
Insbesondere der neue Schwenk&Zoom-Filter für Videos eignet sich hervorragend, um nachträglich Kamerafahrten im Film zu simulieren. Mittels Schlüsselbilder wird so der Bewegungspfad des Ausschnitts direkt eingestellt.
Eine aus dem gehobenen Videoschnitt entlehnte Funktion steht nun auch dem Einsteiger zur Verfügung: die Ripple-Bearbeitung für einzelne oder alle Bearbeitungsspuren. So können nun einzelne Video- oder Musikstücke in das Projekt eingepasst werden, ohne dass sich die Spuren gegenseitig verschieben.
Ein weiteres Highlight ist Chroma Key, mit dem sich der altbekannte Bluebox-Effekt erzeugen lässt. Mittels Pipette kann die auszustanzende Farbe selektiert werden. Des Weiteren ist in der selben Option die Anwendung von verschiedenen Masken in der Überlagerungsspur möglich. Da es sich um Graustufen-Bitmap-Dateien handelt, sind diese leicht in Ulead PhotoImpact selbst zu erstellen und können nachträglich erweitert werden.
Zahlreiche neue, eindrucksvolle Übergangseffekte wurden implementiert, so dass es nicht schwierig sein sollte, den passenden Effekt für das Projekt zu finden. Speziell für Flash-Fans unterstützt das neue VideoStudio 9 auch animierte Flashdateien, die als eigenständiges Video oder auch als Überlagerung eingebunden werden können.
In der DVD Ausgabeoption können bei Bedarf durch den Anwender neben bewegten Schaltflächen nun auch bewegte Menühintergründe eingepasst werden. Des Weiteren unterstützt das DVD Modul ebenso dem Import von DVD-VRs und erstellten VideoStudio 9 Projektdateien, die nicht extra berechnet werden müssen.
Kostenlose Zugaben und ein Videolernkurs für Einsteiger
VideoStudio 9 liegt kostenlose die Software COOL 3D 3.5 SE bei. Hiermit können Anwender effektvolle 3D-Titel und Grafikanimationen erstellen und in VideoStudio 9-Projekte einbinden. Für einfache 3D-Titel werden vorgefertigte Beispiele auf der Content-CD angeboten. Dort findet sich auch ein mehrteiliger Videolern-kurs, mit dessen Hilfe sich Einsteiger einen Überblick über die die Möglichkeiten von VideoStudio 9 verschaffen können.
Preise und Verfügbarkeit
Die deutsche Version von Ulead VideoStudio 9 wird ab Ende April für den empfohlenen Kaufpreis von ? 79,95 im Handel und über Uleads Internetseite www.ulead.de auch als ESD-Version erhältlich sein. Anwender von VideoStudio-Vorversionen sowie von mit Hardware gebundelten OEM-Versionen erhalten die Möglichkeit eines Upgrades für ? 49,95. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.ulead.de.
Systemvoraussetzungen
o Intel® Pentium® III 800 MHz oder besserer Prozessor
o Microsoft® Windows® 98 SE, 2000, Me, XP
o 256 MB RAM (512 MB oder mehr empfohlen)
o 1 GB verfügbarer Festplattenspeicherplatz für die
Programminstallation
o Mehr als 4 GB Festplattenspeicherplatz für Videoaufnahme
und -bearbeitung
o Bildschirmauflösung von mindestens 1024x768
o CD-ROM, CD-R/RW oder DVD-R/RW-Laufwerk
o Windows-kompatible Soundkarte
Echtzeit-Features bringen beste Leistung mit mindestens:
o Pentium® 4 2,0 GHz CPU, 512 MB RAM, 7200 RPM IDE-Festplatte
Unterstützung für Eingabe-/Ausgabe-Geräte
o 1394/FireWire-Karten zur Verwendung mit DV/D8-
Camcordern
o Unterstützung von OHCI-konformen IEEE-1394 und 1394
Adaptec 8940/8945
o Aufnahmekarten für analoge Camcorder (VFW- & WDMUnterstützung)
o USB-Aufnahmegeräte und PC-Kameras
o Windows-kompatibles DVD-R/RW-, DVD+R/RW-, CD-R/
RW-, DVD-Brenn-, DVD-VR-Laufwerk
o Sony® MicroMV?
o SD-Geräte
Unterstützte Eingabe-Dateiformate
o Video: AVI, FLC, FLI, FLX, GIF, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4**,
QuickTime®, RM, SD-Video, UIS, WMV, 3GP**
o Bild: BMP, CLP, CUR, DCS, EPS, FPX, GIF, ICO, IFF, IMG, JPG,
PCD, PCT, PCX, PIC, PNG, PSD, PXR, RAS, RLE, SCT,
SHG, TGA, TIF, WMF
o Audio: Dolby Digital, AIF, AIFC, AIFF, AU, AVI, MOV, MP3,
MPEG-1, MPEG-2, QT, WAV
Unterstützte Ausgabe-Dateiformate
o Video: AVI, FLC, FLI, FLX, GIF, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4**,
QuickTime®, RM, SD-Video, UIS, WMV, 3GP**
o Bild: BMP, CLP, EPS, FPX, GIF, IFF, JPG, PCX, PNG, PSD, PXR,
RAS, RLE, SCT, TGA, TIF, WMF
o Audio: Dolby Digital, MPA, RM, WAV, WMA
o Disc: DVD, Video-CD (VCD), Super-Video-CD (SVCD)-Filmtitel
** Geeigneter Codec/geeignetes Plugin erforderlich