Zitat:
Zitat von Coburn
doch beim nächsten wechsel von 29,9 auf 25 Frames fehlen dem PAL die Bilder.
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Hi,
kann es sein, dass Du Überblendungen an harten Videokanten (Anfang/Ende) vornimmst, wo nicht genügend Frames davor/danach vorhanden sind, um die Überblendung ohne wiederholte Frames auszuführen? Falls ja, kürze die entsprechenden Kanten um mindestens die Hälfte der Überblendungsbreite...
Eigentlich verhält es sich m. E. so, dass Premiere automatisch für den Ausgleich sorgt: Läd man ein PAL-Video in ein NTSC-Projekt, werden fehlende Frames berechnet und eingestreut. Die Abspielzeit und -dauer bleiben gleich. Man bekommt von dem ganzen Vorgang nichts mit. Und man wird das im fertigen Video nicht merken.
Voraussetzung:
Nichts weiter tun. Einfach Import PAL Video in die NTSC Sequenz und fertig.
Will man dennoch die Funktion
Filmmaterial interpretieren ausführen, um von PAL 25 fps auf 29,97 fps zu kommen, heißt es, Vorsicht walten lassen. Es gibt es unterschiedliche Reaktionen:
- Vor dem ersten Ziehen des Clips in die Timeline ausgeführt, hat das einfach eine Verkürzung der Dauer und damit eine höhere Abspielgeschwindigkeit zur Folge. Grund: es werden keine interpolierten Frames zusätzlich eingestreut - sind ja alle da. Mit anderen Worten: Premiere tut nichts weiter als die Frames gemäß Framerate hintereinander in die Timeline zu stellen.
- Wird die Funktion ausgeführt, nachdem die Clips in der Timeline installiert sind, passiert genau das gleiche, aber die eigentlich entstehende zeitliche Lücke (wegen Zeitverkürzung) zum nächsten Clip wird durch leere Frames am Clipende aufgefüllt (wird durch Schraffur in der Timeline auf dem Clip angezeigt, Warnungen gibts keine).
Ob das nun bei Deinem Problem helfen könnte, die Lösung zu finden, weiss ich nicht.
Beste Grüße,
Reiner