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  #1 (permalink)  
Alt 05.08.2004, 08:59
Ronny Ronny ist offline
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Beiträge: 14

Standard "artefakte" (kantenreissen) nach Rendern bzw. Ruckel-bilder


Werte Profis!

Vorweg: ich habe versucht, das Forum bezüglich meines Problems so gut als möglich zu durchforsten und manche Empfehlungen umzusetzen.

Als Newbie in Sachen Videoschnitt (trotzdem ich meine Kamera mittlerweile 5 Jahre besitze), habe ich beim Rendern der Videos bzw. beim anschließenden Betrachten am TV (von DVD) Qualitätsprobleme.

So beginne ich beim Urschleim:
-) Nachdem ich das Video von Kamera auf PC überspielt habe (mehrere *.avi), bearbeite ich es mit Adobe Premiere Pro (ein bisschen Schrift am Anfang, dazwischen, etc., ein paar Übergänge, und fertig). Das Video ist ca. 79 min lang.
-) Sodann "versuche" ich das Video korrekt zu rendern. Der Renderprozess funktioniert auch, nur ist nach dem Brennen auf DVD (mittels Nero 6 als *.mpeg) und Ausgabe über DVD-Player am TV bei bewegten Bildern eine extreme Kantenverschiebung (im Forum Bezeichnungen dafür gefunden á la "Artefakte", "Kantenreissen", etc.) bei den Objekten feststellbar
-) Trotz diverser Umstellungen VOR dem Rendern ergab es immer wieder dasselbe Ergebnis (zick-zack-Kanten bei Objekten während Kameraschwenk). Mittlerweile habe ich ein und denselben Film in 4 verschied. "Render-varianten" (interlaced, deinterlaced, progressive mit Adobe Media Encoder unter Premiere Pro, Bitrate auf max. 9.000) erstellt, wobei die "anderen" Einstellungen passen (PAL, 4:3, 25 fps, Halbbilder zuerst unten bei interlaced, etc.).
-) In meiner Verzweiflung ließ ich unter Adobe das bearbeitete Video (*.proj) zu einem File "rendern". Dieses *.avi File ist 15 GB gross.
Sodann versuchte ich mit Nero Vision Express dieses Mega-File zu brennen UND vorher zu rendern.
Nero Vision meckert natürlich, dass dieses File nicht auf eine DVD passe und passt es - nach meiner Bestätigung - einer "gescheiten" Grösse an. Als es zum Rendern kommt, wirft Nero die Meldung aus, dass ein Grossteil des Videos auf NTSC wäre und manche Teile auf PAL (hierbei wirft sich bei mir die Frage auf, wieso plötzlich der Begriff NTSC auftaucht, wenn meine Kamera in PAL aufnimmt - oder habe ich hier einen Gedankenfehler?). Ich bestätige Nero, dass ich es trotzdem auf PAL gerendert haben möchte und Nero beginnt anschließend mit dem Rendervorgang und dem Brennen auf DVD.
So, und jetzt kommts:
Beim Abspielen am TV habe ich bei der "Nero Vision"-Version zwar keine "Kantenreisser" in bewegten Bildern mehr, aber die Kameraschwenks werden etwas ruckartig am TV-Bildschrim dargestellt (ansehbar aber auf Dauer doch störend).

Im Prinzip bin ich schon mal so weit zufrieden, aber in Anbetracht zukünftiger Videoschnittvorhaben graut mir jetzt schon.

Ich danke, dass Ihr bis hierher meinen Ausführungen gefolgt seid und frage hiermit: was mache ich falsch?

Ronny
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  #2 (permalink)  
Alt 05.08.2004, 11:53
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Matsch Matsch ist offline
Erfahrener Benutzer
Sony HDR-FX1000, Edius Neo 3
 
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Ort: Chemnitz
Beiträge: 3.271

Standard "artefakte" (kantenreissen) nach Rendern bzw. Ruckel-bilder


Sieht alles wieder nach einem Halbbildproblem aus.
Du hast leider nicht geschrieben, wie du gecaptured hast (analog, digital, welche Kompression).

Wenn ich mal davon ausgehe, dass du DV über Firewire gecaptured hast, dann ist deine AVI interlaced bottomfieldfirst (unteres Halbbild zuerst) - und genau diese Einstellung muß sich durch den kompletten Produktionsprozess ziehen. Es sind alle Einstellungen so zu machen. Auch der Schnitteditor muß wissen, dass das Ausgangsmaterial so ist (Ich benutze Premiere nicht, weiß also nicht, ob Premiere das selbst erkennen kann oder man es ihm sagen muß). Wenn das nicht stimmt, ist alles weitere zwecklos.

Übrigens: Rendern ist die Bildberechnung bei Bildveränderungen im Editor, die Umwandlung in MPEG aber ist das Encodieren. Nero kann also gar nicht rendern.

Was hast du denn nun überhaupt erzeugt, zum einen sprichst du von einer Bitrate von 9000, dann von avi. Das eine war wahrscheinlich MPEG, das andere vielleicht DV !?

Übrigens kann man sich leicht ausrechnen, dass eine Bitrate von 9000 bei 79min zu hoch ist, das geht natürlich nicht auf eine 4,7GB-DVD, über 6500 wirst du da nicht gehen können (nur grob überschlagen, kann auch ein bißchen mehr sein).

Ich würde also - unter Beachtung der Halbbildeinstellung - in Premiere ein MPEG2-File mit 6500 kbps Video erstellen und dann daraus die DVD erstellen. Zum Test kannst du ja die MPEG schon mal mit einem Player am PC abspielen. Bei schnellen horizontalen Bewegungen müssen dann die bekannten Kammmuster auftreten, ein Zeichen, dass das Material interlaced ist. Die richtige Halbbildfolge kann man leider am PC nicht erkennen. Allerdings kann man auch in den Fileheader schauen, ob das File interlaced und nicht topfieldfirst ist (dazu genügt die Demoversion von BitrateViewer).
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  #3 (permalink)  
Alt 05.08.2004, 16:58
Ronny Ronny ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 05.08.2004
Beiträge: 14

Standard "artefakte" (kantenreissen) nach Rendern bzw. Ruckel-bilder


Hallo Matsch!

Danke für die schnelle Reaktion!

Also: gecaptered habe ich mit "Scenalyzer Live" (über Firewire). Anstoppeln und der Film wird auf der HD in vielen DV-*.avi files gespeichert (den Beginn und das Ende der einzelnen Szenen erkennt das Programm mittels der Timestamps am Band).

Wenn ich im Premiere Pro ein neues Projekt starten möchte (=also der Uranfang, noch bevor ich allfällige *avi-Files importiere und in das Schnittfenster ziehe und bearbeite), kann ich diverse Einstellungen (für das bevorstehende Projekt) vornehmen.
Und ich glaube, dass ich den Fehler gefunden habe: das Projekt ist eingestellt z.B. (nur eine Auswahl meiner Inkompetenz): Timebase 29,97 Frames/Sek.....Framegröße 720*480.....Pixelseitenverhältnis: D1/DV NTSC (0,9).....Halbbilder: unteres Halbbild zuerst.....Anzeigeformat: 29,97-fps-Drop-Frame-Timecode...etc...
oder (bei den Einstellungen von Video-Rendering steht): DV (NTSC).

Könnte es daran liegen?

Mit diesen (obigen) Projekteinstellungen, speicherte ich meine gesamtes Projekt sodann ab (waren ca. 125 *avi-Files inkl. einem kleinen Schriftvorspann, welche in einer Wurst aneinander gestückelt wurden) und ging daran, es zu encodieren.

Für die Encodierung wählte ich unter Adobe diese Einstellung:


------------------------------------------Auszug Beginn ------------------------------------------------
Video-Zusammenfassung:
Codec: MainConcept MPEG Video
Videotyp: MPEG-2 Video
Qualität: 5.00 (hohe Qualität)
TV-Standard: PAL
Seitenverhältnis: 4:3
Framerate: 25 fps
Profil: Main Profile
MPEG-Level: Main Level
Programmsequenz: Interlaced
Feldreihenfolge: Unteres
Bitrateencodierung: VBR (variable Bitrate)
Encoding-Durchgänge: 2
Ziel-Bitrate (Mbit/s): 4.2000 (niedrige Qualität)
Maximale Bitrate (Mbit/s): 6.0000 (mittlere Qualität)
Minimale Bitrate (Mbit/s): 2.4990 (niedrige Qualität)
M-Frames: 3
N-Frames: 12
Geschlossene GOP alle: 0
Makroblockquantisierung: 10
Größe des VBV-Puffers (2 KB): 112
Geräuschsteuerung: Geräuschempfindlichkeit
Geräuschempfindlichkeit/Reduzierung: 5
SDE schreiben: Nicht schreiben
VBV-Delay erzwingen: 0xffff
Progressiver Frame: Interlaced
DC-Präzision (Intra): 9 Bit
VLC-Format (Intra) - I-Frame: Tabelle 1
VLC-Format (Intra) - P-Frame: Tabelle 1
VLC-Format (Intra) - B-Frame: Tabelle 1
Frame-Prediction-DCT - I-Frame: Feld- oder Frame-Prediction und DCT verwenden
Frame-Prediction-DCT - P-Frame: Feld- oder Frame-Prediction und DCT verwenden
Frame-Prediction-DCT - B-Frame: Feld- oder Frame-Prediction und DCT verwenden
Quantisierungsskalierungstyp - I-Frame: Nicht linear
Quantisierungsskalierungstyp - P-Frame: Nicht linear
Quantisierungsskalierungstyp - B-Frame: Nicht linear
Alternate Scan-Muster - I-Frame: Alternate
Alternate Scan-Muster - P-Frame: Alternate
Alternate Scan-Muster - B-Frame: Alternate
Sequenzendcode: Schreiben
SVCD-Benutzerblöcke einbetten: Nicht einbetten
Frameintervall ignorieren: 0
Reaktionsparameter: 0
Durchschnittliche Anfangsdatenrate: 0
Globales Komplexitätsmaß - I-Frame: 0
Globales Komplexitätsmaß - P-Frame: 0
Globales Komplexitätsmaß - B-Frame: 0
Anfangsgröße des virtuellen Puffers - I-Frame: 0
Anfangsgröße des virtuellen Puffers - P-Frame: 0
Anfangsgröße des virtuellen Puffers - B-Frame: 0
Bewegungsvektoren für P-Frame - Breite für Vorwärtssuche: 127
Bewegungsvektoren für P-Frame - Höhe für Vorwärtssuche: 127
B-Frame1 - Breite für Vorwärtssuche: 59
B-Frame1 - Höhe für Vorwärtssuche: 48
B-Frame1 - Breite für Rückwärtssuche: 118
B-Frame1 - Höhe für Rückwärtssuche: 96
B-Frame2 - Breite für Vorwärtssuche: 118
B-Frame2 - Höhe für Vorwärtssuche: 96
B-Frame2 - Breite für Rückwärtssuche: 59
B-Frame2 - Höhe für Rückwärtssuche: 48
Deinterlacing: Deaktiviert
Bewegungserkennungstyp: 11
Halbpixelsuche durchführen: Ein
Online-Encodierung: Offline
Encodierung: 31
Automatische Platzierung von GOPs: Aus

Audio-Zusammenfassung:
Codec: MainConcept MPEG Audio
Audioformat: MPEG-1 Layer II Audio
Audiomodus: Stereo
Psychoakustischer Modus: Psychoakustisches Modell 2
Bitrate (Kbit/s): 224
Samplerate: 48 kHz
De-Emphasis: Keine Emphasis
CRC aktivieren: Aus
Private-Bit setzen: Aus
Copyright-Bit setzen: Aus
Original-Bit setzen: Aus

Multiplexer Zusammenfassung:
Multiplexertyp: MPEG-2
Bitratetyp: Konstant
Paketgröße (Byte): 2048
Pakete pro Block: 1
Sektorverzögerung (ms): 0
Videoverzögerung (ms): 180
Audioverzögerung (ms): 180
Größe des Videopuffers (KB): 0
Größe des Audiopuffers (KB): 4
MUX-Rate (Kbit/s): 0
Max. Dateigröße (MB): 0
Pulldown: Auto
Frame-Zeitstempel: Alle Frames
Programmendcode schreiben: Ein
Sequenzheader ausrichten: Aus
------------------------------Auszug Ende-----------------------------------------
-bitte entschuldige diese elendslange Liste, aber diese Einstellungen sind als "Vorlage" in Adobe vorgefertigt und erachtete ich als korrekt (fürs Encodieren).

Sodann encodierte mein Rechner ca. fröhliche 2 Stunden!


Und jetzt habe ich mir - auf dein Anraten - noch den Bitrate Viewer installiert und das fertige Produkt analysieren lassen:

Num. of picture read: 104646
Stream type: MPEG-2 MP@ML VBR
Resolution: 720*576
Aspect ratio: 4:3 Generic
Framerate: 25.00
Nom. bitrate: 6000000 Bit/Sec
VBV buffer size: 112
Constrained param. flag: No
Chroma format: 4:2:0
DCT precision: 9
Pic. structure: Frame
Field topfirst: No
DCT type: Field
Quantscale: Nonlinear
Scan type: Alternate
Frame type: Interlaced


Sodala, und wenn ich dieses File nunmehr mittels Nero auf DVD brennen würde, dann habe ich dieses "Kantenreissen" am TV.

Kann ich somit davon ausgehen, dass ich bereits zu Beginn des Projekts falsche (Grund-)Einstellungen unter Adobe Premiere vorgenommen habe (siehe oben: .....Timebase 29,97 Frames/Sek.....Framegröße 720*480.....Pixelseitenverhältnis: D1/DV NTSC (0,9).....etc.), trotzdem die Encodier-einstellungen (in mpeg2 encodieren, etc.) richtig wären?

Soll ich besser den Mund halten und mit dem Projekt nochmals von vorne beginnen (Übung macht den Meister *argl*)?

Danke nochmals fürs Lesen und einer allf. Antwort!
Ronny
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Alt 05.08.2004, 19:06
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Matsch Matsch ist offline
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Standard "artefakte" (kantenreissen) nach Rendern bzw. Ruckel-bilder


Die Einstellungen von Premiere standen voll auf NTSC, das ist natürlich total daneben. Aber das hast du ja schon selbst bemerkt. Stelle das alles auf PAL um (25fps, 720x576...) und alles wird klappen.

Noch ein Hinweis:
Ich kenne deinen Encoder nicht, aber aus den Einstellungswerten ist ersichtlich, dass du außer einer maximalen und minimalen Bitrate auch die Durchschnittsrate einstellen kannst. Das geht nur bei Multipass, der wiederum sehr gute Voraussetzung für eine gute MPEG-Qualität ist. Hier noch kurz ein Tipp, wie ich die optimale Bitrate bestimme (Faustformel, ob es gelingt, hängt davon ab, wie präzise der Encoder sich an die durchschnittliche Bitrate hält):

Unter der Voraussetzung, dass die DVD keine Menüs, sondern nur das Video enthalten soll, ergibt sich für eine 4,7GB-DVD folgende zu wählende mittlere Bitrate:

Bitrate = 607570 kbps / Videolänge [in min] - Audiobitrate [in kbps]

Als maximale Bitrate würde ich 8500...9000 wählen, die minimale kann bei 2500 bleiben.

Die MPEG füllt damit dann genau eine DVD bei bester Platzausnutzung.
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  #5 (permalink)  
Alt 05.08.2004, 19:42
Ronny Ronny ist offline
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Standard "artefakte" (kantenreissen) nach Rendern bzw. Ruckel-bilder


Der Encoder, den ich verwende, ist im Programm von Adobe Premiere Pro integriert, d.h. ich verwende hiefür kein anderes (Extra-)Programm.

Ich danke für die Informationen, insbesonders du mich mit der Nase auf die Einstellungen, etc. hingestoßen hast. Ebenso werde ich deine Tipps bezüglich der Bitrate berücksichtigen.

Danke, Matsch, für die Hilfe; nun werde ich mich nochmals an die Arbeit machen.

Ronny

PS: Für mich als Newbie ist diese ganze Sache fast unglaublich, wonach diese "Kleinigkeiten" der Voreinstellungen so entscheidend sind für das weitere Projekt, vor allem im Hinblick auf die ohnehin (schlussendlich) zu erfolgenden Encodierung in mpeg2 (PAL). Aber das steht woanders geschrieben!
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  #6 (permalink)  
Alt 05.08.2004, 20:05
scsi scsi ist offline
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Registriert seit: 11.12.2003
Beiträge: 766

Standard "artefakte" (kantenreissen) nach Rendern bzw. Ruckel-bilder


Kleiner Tipp am Rande Ronny,
man muss nicht umbedingt das ganze Machwerk von 90 Min. oder so durch den Encoder jagen. Fuer Encodertests und Test auf Lauffaehigkeit am DVD-Player nehme ich nur einen kleinen speziell zusammengestellten 5 Min. Clip in dem viel Aktion, Schwenks, bewegtes Wasser, Rolltitel usw. drinnen sind.
Das ganze ist dann auf die Schnelle in MPEG2 umgerechnet. Wenn dann etwas nicht stimmt, dauert es nach Aenderungen nicht so lange auf einen Rechendurchgang zu warten.
mfG. scsi
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  #7 (permalink)  
Alt 06.08.2004, 08:28
Ronny Ronny ist offline
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Registriert seit: 05.08.2004
Beiträge: 14

Standard "artefakte" (kantenreissen) nach Rendern bzw. Ruckel-bilder


Danke auch noch für den Tipp, SCSI. Pro futuro werde ich dies ebenso berücksichtigen.
Aber von Anfang an dachte ich nicht, dass es solche "Bröseln" geben würde.


R.
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  #8 (permalink)  
Alt 06.08.2004, 08:36
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Matsch Matsch ist offline
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Standard "artefakte" (kantenreissen) nach Rendern bzw. Ruckel-bilder


Es gibt noch v i e l mehr, du wirst sie schon noch finden ....
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