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Beginner´s Board Dieses Forum ist für User gedacht, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Videoschnitt beschäftigen. Hier finden Sie die Antworten auf viele grundlegende Fragen
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  #1 (permalink)  
Alt 21.01.2012, 09:48
MovCan MovCan ist offline
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Hallo,

wenn man verschiedene Videoformate zusammen in der Timeline bearbeiten kann, verstehe ich nicht warum man vor Beginn des Schnitts ein Template auswählen muß, wenn man bei der Augabe des fertig geschnitten Films sich ja eh für ein Format entscheiden kann wie der Film erstellt werden soll!

Also das Template das ich vor dem Schnitt wählen soll, ist ja nur für ein Format. Aber ich bearbeite ja verschiedene Formate. Darum verstehe ich das nicht. Bei der Erstellung des fertigen Films, kann ich ja auch den Film in mehrere Formaten ausgeben.

Wäre super, wenn mir das mal jemand von euch einfach und verständlich erklären könnte!

Danke schon mal für die Erklärung!
MovCan
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  #2 (permalink)  
Alt 21.01.2012, 10:20
Jörg2 Jörg2 ist offline
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___doppelt
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  #3 (permalink)  
Alt 21.01.2012, 10:21
Jörg2 Jörg2 ist offline
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Zitat:
Wäre super, wenn mir das mal jemand von euch einfach und verständlich erklären könnte!
könnte man sicher versuchen, wenn man wüsste, von welchem Programm auszugehen ist...?

Und nein, das ist beileibe nicht programmübergreifend gleich.
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  #4 (permalink)  
Alt 21.01.2012, 11:46
MovCan MovCan ist offline
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Ich schneide mit Premiere Pro CS 5.5!
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  #5 (permalink)  
Alt 21.01.2012, 15:21
Jörg2 Jörg2 ist offline
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Na dann ist die Erklärung besonders einfach.

Es ist nicht die Norm, dass man in einer timeline mischt, was immer man vor die Objektive bekommt.
Das ist ein modischer Effekt, der in der Gegenwart zu extremen Wildwuchs führt.
Das man verschiedene Formate in einer timeline verarbeiten kann, heißt ja noch nicht, dass es opportun ist.
Spätestens hier merkt man meine Abneigung gegen diesen Modewahn.

Worin ist diese Abneigung begründet? keine Bange ich komm schon noch zum Thema......
Genauso, wie man unterschiedlichste Nahrung zu sich nehmen könnte, sich bei Beschwerden wundert, ist es mit den Videoformaten.
Man kann es machen, ob man es macht, hängt von vielen Parametern ab.

Bedingung für einen Bearbeitung in Premiere ist es, eine Sequenz zu erstellen, die das Schneiden ermöglicht. Diese sollte im Normalfall den Quelldateien entsprechen, um einen reibungslosen Schnitt zu ermöglichen, während der Vorschau nicht unnötig belastend umrechnen zu müsse, im Idealfall in diesen Einstellungen zu exportieren.
Die Sequenz ist die Basis.
Mische ich jetzt in dieser Sequenz die Formate, deren Auflösungen, deren PAR, vorallem deren framerates, muss Premiere jeden dieser clips nach
diesen Parametern behandeln.
Es muss im Falle der unterschiedlichsten framerates eventuell Konversionen durchführen.
All das bedeutet extreme Rechenarbeit, interpolierte Bilder, unterschiedliche Farbräume, die Vorschau wird nur durch rendern in Echtzeit ablaufen, vor allem, wenn jetzt noch globale Effekte genutzt werden.
Bei einer sequenzkonformen Bearbeitung wird dies meist ohne zu rendern in Echtzeit funktionieren.
Beim Export bedeutet solch Arbeitsweise immens viel Zeitaufwand, das Ergebnis wird nicht so recht überzeugen, es kommt zum typischen Ruckeln bei interpolierten Bildern, zu pixligen Ergebnissen bei DV Material auf HDTV skaliert und so weiter.
Es gehört sehr viel Sachverstand dazu, solch Multiformatprojekte zu planen und umzusetzen.

Bedingung ist immer eine zu erstellende Sequenz, welche Dimensionen diese haben soll, entscheidet der cutter nach vorliegendem Material.
Premiere ermöglicht in den aktuellen Versionen eine extreme Bandbreite
nutzbarer Formate, meist in nativer Verwendung.
Die Umsetzung der Multiformatsequenz erfolgt ebenso auf recht hohem Niveau, ich kenne kein NLE, dass dies besser erledigt.
Kompromisse sind aber trotz allem ein immerwährendes Wagnis.
Ich versuche diese Arbeiten in den jeweils dem Material zugrundelegenden Dimensionen zu erledigen, je nach Bedarf verlustlos zu exportieren, um dann in einer finalen Sequenz erst zusammenzuführen.
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  #6 (permalink)  
Alt 21.01.2012, 17:08
Reiner M Reiner M ist offline
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Zitat:
Zitat von MovCan Beitrag anzeigen
wenn man verschiedene Videoformate zusammen in der Timeline bearbeiten kann, verstehe ich nicht warum man vor Beginn des Schnitts ein Template auswählen muß, wenn man bei der Augabe des fertig geschnitten Films sich ja eh für ein Format entscheiden kann wie der Film erstellt werden soll!
Und von mit dazu:

Wenn Du Videos schneiden möchtest, brauchst Du eine Arbeitsbühne, eine Arbeitsfläche, die vier Dimensionen besitzt: Höhe und Breite (Framegröße), Tiefe (Farbmodell) und Zeitachse (Frames pro Zeiteinheit). Diese Werte musst Du immer angeben.

Die Bildinformationen werden nach bestimmten Verfahren kodiert und meistens komprimiert gespeichert. Codecs sind dafür zuständig, Kodierung und Komprimierung in beide Richtungen vorzunehmen. Beim Erstellen der Arbeitsfläche musst Du einen Codec auswählen, der maßgeblich für die Verarbeitung aller Informationen in der Arbeitsfläche herangezogen wird.
Nun ist die Sequenz fertig.

Du kommst also um das Einrichten der Arbeitsfläche (Sequenz mit Vorschaumonitor) nicht herum. Damit Du diese Einstellungen (settings) für Sequenzen nicht jedesmal aufwendig überlegen und zusammenstellen musst, gibt es die Möglichkeit, oft benutzte Einstellungen als Vor- (pre-) einstellungen zu speichern. Solche Pre-Sets liefert Premiere Pro für quasi standardisierte Videoformate gleich mit.

Es handelt sich deshalb nicht um Templates (Beispiele), aus denen man nach Lust und Laune frei wählen kann, sondern um wichtige Einstellungen, die vorzunehmen sind, um erstens: überhaupt, und zweitens: vernüftig in der Timeline arbeiten zu können. Zum Glück als Presets (Voreinstellungen) von Premiere Pro angbeoten.

Alle Videos, egal woher sie kommen, besitzen bestimmte Mermale (Framegröße, fps, Farbmodell, Halbbilddominanz usw.) und sind mit bestimmten Codecs erzeugt. Weichen die Einstellungen Deiner Arbeitsfläche von den Parametern der Videos ab, die Du da hinein laden wisrt, haben zwei in diesem Spiel einiges zu tun: Du und Premiere Pro. Die Gründe hat Jörg genannt. Es macht also Sinn, gut darüber nachzudenken, wie die Sequenzparameter für effizientes Arbeiten und erfolgreiche Ergebnisse aussehen müssen. Aber selbst diesen Denkprozess unterstützt Premiere Pro elegant.

Beim Export dann das selbe Spiel: Wieder bietet Premiere Pro wichtige Formate voreingestellt als Presets, wieder kann man seine eigenen Presets erzeugen und speichern. Wieder spart man viel Zeit, denn die Parameter müssen angegeben werden und man braucht sie nicht mühnsam einzeln zu setzen.
Zumal mit den meisten Parametern, betrachtet man sie einzeln, und mit ihrer Wechselwirkung untereinander nur fortgeschrittene Anwender oder gar Experten zurecht kommen.

Zitat:
Zitat von MovCan Beitrag anzeigen
..., wenn man bei der Augabe des fertig geschnitten Films sich ja eh für ein Format entscheiden kann wie der Film erstellt werden soll!
Es ist gut, dass man bei Export noch einmal entscheiden kann - und zwar mehrfach! -, welche Ausgabe man erzeugen möchte. I. d. R. wird man eine Ausgabe wählen, die der Sequenzeinstellung entspricht. Gut.
Aber häufig braucht man einen Wechsel der Parameter, weil das vom Zielmedium (Zielgruppe) abhängt. Ich kann also das gleiche Video einmal für PC und MediaPlayer erzeugen, einmal für die DVD- oder Blu-ray-Ausgabe vorbereiten, einmal für das Internet optimieren und vielleicht einmal für Smartphones wandeln. Deswegen werde ich das Video nicht 5 mal neu zusammenschneiden wollen. Die Erstellung des "Masters" erfolgt im bestmöglichen Format, das im jeweiligen Kontext der Quellvideos geeignet ist. Die Zielgruppenanpassung wird beim Export vorgenommen.

Viel Spaß bei der Auswahl der Presets.

Beste Grüße,
Reiner


Beste Grüße,
Reiner

Geändert von Reiner M (21.01.2012 um 17:24 Uhr).
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  #7 (permalink)  
Alt 22.01.2012, 01:17
MovCan MovCan ist offline
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Hallo Jörg2 und Reiner M,

erst mal ein dickes Dankeschön an euch für eure Mühe und die tolle Erklärung! Aber zwei Fragen muß ich zu diesem Thema noch stellen.

1) Könnte ich für jedes Format, das ich zusammen mit anderen Formaten in die Timeline lege, vorher eine dem Quellformat entsprechende Sequenz anlegen und diese trotzdem gemeinsam schneiden?

2) Wenn ich es aber richtig verstanden habe, erstellst du eine Sequenz dem Quellformat entsprechend und bearbeitest das Material bis zur Ausgabe und fügst dieses dann wieder mit den anderen Formaten, die ja nach der Ausgabe jetzt szs. alle gleich sind wieder ins neue Projekt ein.

Gruß
MovCan
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  #8 (permalink)  
Alt 22.01.2012, 09:58
Jörg2 Jörg2 ist offline
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fange ich mal an...

zu1
Zum Arbeitsablauf:

Zitat:
vorher eine dem Quellformat entsprechende Sequenz anlegen
Premiere erstellt automatisch die passende Sequenz, wenn Du die entsprechende Datei auf das "Neue Objekt" Symbol im Projektfenster ziehst.
Damit bist Du aller Sorgen entbunden, eas das Erstellen von passendem Arbeitsraum betrifft.
Zitat:
und diese trotzdem gemeinsam schneiden?
nein, jedenfalls nicht in der Art, die Du Dir vorstellst ( wie ich vermute ).

Präzisiere mal Deine Aufgabe, sage etwas zu Deinen Erfahrungen und Kenntnissen zu Premiere, dann können wir genauer präzisieren.
Ich geh mal davon aus, dass hier der Wunsch besteht, einen event mit x cams gedreht, unter einen Hut zu bringen?

Zu 2.
Ich differenziere natürlich den Ablauf, je nach Bedingungen.
Bei einem 5minüter bestehend aus Material von 2 cams ähnlicherFormate/Dimensionen, ist mir das meist völlig egal, wie das Projekt aufgebaut ist.
So etwas packt Premiere locker, in absolut zufriedenstellender Qualität.
Ein 60 Minutenkonzert, mit x cams unterschiedlichster Dimensionen, möglichst noch in unsäglichem QT Container verpackt, als Härtefall in 24p, erfordert aus meiner Sicht differenziertere Methoden.
Hier werde ich versuchen, das Problemmaterial halbwegs an die restlichen Bedingungen anzupassen.

Aus meiner Sicht war es niemals komplizierter, die Organisation der Materialien zu gestalten.
Hier geht ein Großteil der Zeit wieder flöten, die uns die schnellen Maschinen, der optimierte Ablauf in den Programmen gegeben haben.

Das betrifft alles, wie gesagt, die Multiformatcutter.
Der Normalnutzer, mit seinem gewohnten Format seiner eigenen cam, spürt von diesen Problemen gar nichts.
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  #9 (permalink)  
Alt 22.01.2012, 11:50
Reiner M Reiner M ist offline
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Und ich komm' wieder hinterher ...

Zitat:
Zitat von MovCan Beitrag anzeigen
1) Könnte ich für jedes Format, das ich zusammen mit anderen Formaten in die Timeline lege, vorher eine dem Quellformat entsprechende Sequenz anlegen und diese trotzdem gemeinsam schneiden?
Technisch ja.
Macht manchmal Sinn, manchmal nicht.

Zitat:
Zitat von MovCan Beitrag anzeigen
2) Wenn ich es aber richtig verstanden habe, erstellst du eine Sequenz dem Quellformat entsprechend und bearbeitest das Material bis zur Ausgabe und fügst dieses dann wieder mit den anderen Formaten, die ja nach der Ausgabe jetzt szs. alle gleich sind wieder ins neue Projekt ein.
Ich: ggf. ja.
Macht manchmal Sinn, manchmal nicht.

Basteln wir ein hypothetisches Beispiel:
Du möchtest ein Video herstellen, das schließlich für ein FullHD-Monitor oder FullHD-TV gedacht ist. Also wählst Du womöglich eine Sequenz 1080p50 - zumal einige Videos mit einer entsprechenden Cam so gedreht wurden und in diesem Format vorliegen.
Nun möchtest Du Videos aus Archiven dazumischen, leider existieren sie nur noch als mäßige MPEG2-Dateien, dazu noch unterschiedlich kodiert, nämlich einige davon einst für das Internet gedacht mit 15 und 30 fps und einige für PAL-TVs mit 25fps interlaced usw. Und dann kommen da noch einige HD-Videos interlaced dazu.

Ein furchtbarer mix, aber das Projekt lässt Dir keine Chance.

Selbstverständlich kannst Du einfach alles in die erste Sequenz legen, wirst dann hier und da ein wenig skalieren und mit den Frameraten und Halbbilddominanzen kämpfen, über "Schnittprobleme" wegen Framegroups stolpern, und dich nicht so richtig über gute Ergebnisse freuen können.
Das alles lässt sich lösen, ist ein wenig Friemelei, und über die qualitativen Anprüche haben wir noch nichts gesagt.

Jetzt kann es (muss nicht) einfacher sein, jedes Video separat in eine eigene Sequenz zu packen, dort zunächst für die Zielgruppe (in diesem Fall die Sequenz 1 in FullHD) zu optimieren und im Format der ersten Sequenz oder besser (z. B. Umcompressed) auszugeben. Mit dieser Zwischenversion wird dann sehr effizient weitergerarbeitet. Nun kannst Du Dich voll und ganz beim Schneiden auf die Inhalte konzentrieren und brauchst Dich nicht mehr mit Formatabweichungen auseinanderzusetzen.

Formatwandlung bzw. separate Vorbearbeitung bietet sich auf den ersten Blick dann an, wenn wesentliche Parameter eines Quellvideos von der Arbeitssequenz abweichen oder starke Qualitätsunterschiede in den Quellvideos vorliegen:
  • Halbbilddominanz (interlaced: oben/unten; progressive)
  • Framerate
  • Framegröße
  • Pixelseitenverhältnis
  • Farbwiedergabe (nötige Farbangleichung)
  • Kompressionsfaktor (nötige Glättung von Störungen und Artefakten)
  • Rauschen (nötiges entrauschen)
  • Wackeln (nötiges Stabilisieren)
  • usw.
Allerdings: eine Regel lässt sich nicht daraus ableiten. Alles kann, nichts muss! Du wirst mit der Zeit lernen, Videos "per Augenschein" und aufgrund einiger weniger Randparameter (wie z. B. Dateinamensextension bzw. benutzter Codec) zu beurteilen. Du wirst experimentieren und herausfinden, welche Art der Verarbeitung bis hin zur Wahl von Zwischenrenderläufen und zu den finalen Exporteinstellungen für das jeweilige Material besonders geeignet sind.
Du wirst entscheiden, wo Du Aufwand reinstecken möchtest (Workflow: z. B. Handarbeit oder Rechenzeit; oder Qualität des Ergebnisses: Quick and Dirty oder in maximaler Renderqualität, usw. ) und für welchen Zweck welche Qualitätsstufe ausreichend und sinnvoll ist.

Das Ganze ist also mit Ausprobieren, Erfahren und Abwägen verbunden.

Premiere Pro bietet die Werkzeuge, verschiedene Wege zu gehen. Sinn und Zweck davon ist es, den Anwender mit seinen Anforderungen an die Arbeitsweise und an die Ergebnisse optimal zu unterstützen. Es bleibt ihm überlassen, die Kriterien für "vernünftige Vorgehensweise" und "Qualität" in jedem Projekt für sich selbst und für das Ergebnis neu zu bestimmen.

Beste Grüße,
Reiner

Geändert von Reiner M (22.01.2012 um 11:55 Uhr).
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  #10 (permalink)  
Alt 22.01.2012, 21:55
MovCan MovCan ist offline
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Also, Reiner M und Jörg2,

ich bin echt baff, dass ihr euch so viel Mühe gemacht- und euch die Finger wund geschrieben habt!
Also, die Frage hat mich schon immer beschäftigt und ihr habt mir die Antwort lückenlos rübergebracht und ich glaube, keiner hätte es mir besser erklären können. Ich danke euch dafür. Ich muß momentan ein Handy-, DV- und HD-Video zusammenschneiden. Dabei stellte sich eben mal wieder diese Frage, die mir eben schon immer im Magen liegt.

Bei dieser Gelegenheit stelle ich noch meine letzten Fragen zu Premiere an euch:

1) Ich Filme seit kurzer Zeit in AVCHD 1920x1080i25
Premiere kann doch nativ mit diesem Format umgehen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es auch so, also interlaced ausgeben kann, dann würde doch das nicht veränderte Material bei der Ausgabe nicht neu behandelt werden, was eine deutlich schnellere Erstellung zur Folge hätte. Aber ich glaube, der Native Schnitt betrifft primär die Bearbeitung, also den reibungslosen Workflow in der Timeline in Hinsicht der Vorschau damit nicht ständig gerendert werden muß. Könnt ihr mir noch Tipps für die Ausgabe geben. Ich möchte meine Filme nur auf meinem LCD LED-Fernseher ansehen.
Oje, ich hoffe es einigermaßen verständlich formuliert zu haben, damit ihr versteht was ich meine!
Ihr könnt euch ruhig kurz fassen.

2) Ist in Premiere ein Audio-Filter enthalten, mit dem ich meine Stimme so verfremden kann, damit sie so klingt, als ob sie ein altes Grammophon abspielen würde?

3) Magix Video und Vegas haben einen Videofilter, mit dem man Filme alt ausschauen lassen kann. Der Filter heißt da z.B." Alter Film". Ich hab mal in Premiere ein bisschen rumprobiert, aber kein befriedigendes Ergebnis zustande gebracht. Ist so ein Filter irgendwo in Premiere versteckt?

So, das war´s, jetzt bin ich vorerst meine Fragen los und vielen Dank!
MovCan
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