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totti78 postete
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Armitec postete
Wenn ich deinen Einsatzzweck richtig interpretiere, dann handelt es sich hierbei wohl in erster Linie um Außenaufnahmen. Wenn dies auch das Gros der Aufnahmen bedeutet, kann man bedenkenlos und guten Gewissens bei der GS75 zuschlagen.
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Richtig. Aber sie sollte auch in geschlossenen Räumen was taugen.
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hififreak postete
Überleg dir mal vorher welche Anschlüsse du unbedingt brauchst, ob du 16:9 nutzen willst.
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Dazu kann ich auch nur sagen das ich keine Ahnung habe ob so was sinnvoll ist.
Gibt es in der Klasse um 500 Euro denn noch irgend welche Alternativen anderer Hersteller Sony JVC und co?
Hat die Panasonic einen Bildstabilisator?
Gruß Thorsten
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Die GS 75 ist zwar nicht DER Schlager in Sachen Aufnahmen bei Lowlight, ein grundsätzlich schlechtes Ergebnis kann man ihr aber nicht bescheinigen. Selbst bei Innenaufnahmen ist die Bildqualität noch ordentlich, ausreichend Licht natürlich vorausgesetzt. Ob es in dieser Klasse bessere gibt und wenn ja welche, vermag ich leider nicht zu sagen.
Bei mir persönlich kommen beisüielsweise nahezu ausschließlich Außenaufnahmen bzw. Innenaufnahmen mit ausreichend Licht (kein Kerzenschein!) in Betracht, weshalb ich hier eher weniger Wert auf die Lowlight-Qualität und dafür umso mehr auf brillante Bilder bei den besagten ausreichend hellen Umgebungen lege.
Sieht es bei dir anders aus, darf es eben nicht die Kamera deiner Wahl sein!
Weiter verfügt die GS 75 über einen elektronischen Bildstabilisator. Dass es nicht wert ist, darüber zu sprechen, wäre wohl etwas unfair, da er insbesondere bei Aufnahmen mit ausreichend Licht hervorragend funktioniert, was uns allerdings wieder zu dem Punkt darüber bringt.
Zum Thema 16:9: Wenn du bzw. deine Zielgruppe keinen 16:9-Fernseher haben, ist dieser Punkt wohl hinfällig. Das "falsche" 16:9-Bild wird mittels schwarzen Balken erzeugt, welche ober- und unterhalb auf das aufgenommene Bild gelegt werden (Letterbox). Die Bildinformationen, die sich dort befinden gehen damit verloren.
Meine Frage an die anderen Forumsteilnehmer: Wenn man 16:9 bevorzugen würde, welche Kamera in diesem Preissegment bietet "echtes" 16:9?
Um das Thema Anschlüsse endlich abzuschliessen: Alle heutigen MiniDV-Kameras bieten einen DV-Out. Damit lässt sich mittels Firewire-Karte der Film verlustfrei auf den Rechner übertragen und problemlos bearbeiten. Willst du den (un)bearbeiteten Film auf DVD brennen und die MiniDV-Kassette danach für andere Aufnahmen verwenden, dann brauchst du nicht mehr!
DV-In ist beispielsweise nur notwendig, sollte der bearbeitete Film wieder zurückgespielt werden. Analoge Aus-/Eingänge werden nur zur Digitalisierung von altem, analogem Filmmaterial verwendet, welches du wahrscheinlich nicht hast. Außerdem hat jede Kamera die Möglichkeit zum Direktanschluß an einen Fernseher. USB kann vernachlässigt werden, da Firewire am problemlosesten funktioniert und sich inzwischen auch bewährt hat.
Mach dir nicht unnötig Gedanken um Anschlüsse, welche du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht benötigen wirst.
Schöne Grüße