Hallo,
Zitat:
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Zitat von Bastian2010
Wie ist das Ausgabeformat des Films von der Kamera auf den PC ist es ne Avi Datei?
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die Dateiendung ist ne AVI. Diese Information reicht aber nicht aus, da AVI ein Containerformat ist und unterschiedliche Codecs enthalten kann. Ein DivX-Filmchen trägt ebenso AVI als Dateiendung, wie auch die selbst gedrehten Videos deiner DV-Cam. Um zu erfahren, welcher Codec (Komprimierungsverfahren) hinter einer AVI-Datei steckt, kann die Freeware GSpot als Hilfe herangezogen werden.
Also, DV-Cams arbeiten mit dem DV-Codec, der nur einen geringen Komprimierungsgrad verwendet (5:1), weshalb eine Stunde Video ca. 13 GB Speicherplatz benötigt. Vorteil: alle Schnittprogramme kommen damit klar, die Systemanforderung an den Schnittrechner ist gering. Nachteil: reichlich Festplattenspeicher ist nötig, um die großen Datenmengen unterzubringen.
Die Panasonic NV-GS320 ist eine 3CCD-Kamera mit einer sehr guten Bildqualität. Die Tonqualität ist (wie bei fast allen Consumer-Camcordern) nur mäßig, da die winzigen Mikrofone die eigenen Laufwerksgeräusche aufzeichnen. Für die meisten Anwendungen reicht sie aber allemal.
Wenn du die fertig geschnittenen Filme archivieren willst, müsstest du sie vom PC auf DV-Band zurückspielen (beste/günstigste Archivierungsmethode zurzeit). Noch 'n Fuffi draufgelegt, würde ich dann die Sony DCR-HC96 nehmen, da sie DV-in bietet (die Panasonic nicht).
@phex: Verwechsle Pixel nicht mit Sub-Pixel

. Die semiprofessionelle VX2100 hat pro CCD 450k Pixel, wovon netto lediglich 400k Pixel benötigt werden.
Quelle.
Gruß,
wenders