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Loht es sich denn, rund 100 Euro mehr für die Panasonic auszugeben?
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Die Frage taucht hier ständig auf, natürlich auch die diversen Antworten.
Aus meiner Sicht lohnt sich die Mehrausgabe, allein schon durch die regelbaren Parameter der Signalverarbeitung, des peaking, des Vorhandenseins von Histogramm und Externmicro.
Der geringe Weitwinkelvorteil ist unbedeutend, die höhere Zoomstufe würde die Sony bevorteilen, wenn, ja wenn die Optik diesen Riesenzoom überhaupt ohne Beugungsverluste bewältigt.
Das alles sind Vorteile, die ein ambitionierter Nutzer schätzen wird.
Der desinteressierte Gelegenheitsfilmer muss mit dem leben, was die Automatiken hergeben.
Das ist zwar niemals perfekt, aber sehr akzeptabel, auch hier alles eine Frage des Anspruches.
Diese Selbsteinschätzung musst Du für Dich treffen...
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- Neigt wohl zu Bildrauschen / nicht besonders lichtstark gegenüber den anderen Modellen?
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Für mich eine der unwichtigsten Eigenschaftswertungen überhaupt.
Wenn kein Licht mehr da ist, sieht keine cam etwas, bei Schwachlicht kommt es einzig und allein auf die Intelligenz des Filmers an, ob er hier etwas vernünftiges zustande bringt.
Hier ist Photophysik gefragt, Kenntnisse der Signalverarbeitung, welche Eigenschaft bewirkt welches Ergebnis.
Hier spielt die Erfahrung in der Nachbearbeitung eine Riesenrolle, was kann mein Schnittsystem, was kann ich daraus machen, rauskitzeln.
Da die cams dieser Preisklasse allerdings die manuellen Regelungen kaum anbieten, ist der Punkt Lichtstärke allgemein niedrig einzuschätzen, die Ergebnisse werden selten überzeugen.
Hier bietet die Pana mit shutter 25 als feste Größe einen wichtigen Ansatz, was die Automatik der Sony in diesem Punkte leistet muss ein Nutzer der cam schildern. Den Bildchen und clips der "Testinstitute" würde ich keinerlei Wertung zuordnen.
Meine cam wäre die Pana, obwohl ich niemals ohne Sucher filmen könnte/würde.