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Corel & Ulead Software Alle Fragen zu Corel & Ulead Produkten
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  #1 (permalink)  
Alt 30.04.2004, 14:40
hermann hermann ist offline
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Standard Ulead Media Studio 7 & Pinnacle Pctv Sat


Hallo,

Da ich erst seit einigen Wochen mich mit Videoschnitt beschäftige und ich nicht wirklich auf einen grünen Zweig komme, möchte ich ein paar Fragen an Euch Profis stellen:

1) Kann ich in Video Capture mit meiner Pinnacle PCTV Sat arbeiten - meine Versuche schlugen bisher immer fehl - ich bekomme immer die Fehlermeldung: konnte Vorschaugraph nicht initialisieren!!! - Das Capturen über Video Studio 7 funktioniert eigentlich ganz gut

2) Kann ich beim Capturen von meiner analogen Videokamera den Pegel des Tones ändern?? - In Video Studio 7 kann ich leider keinen Punkt finden. Das Capturen über UMS funktioniert leider nicht.

3) Ist es überhaupt sinnvoll in MPEG2 zu capturen - im Forum habe ich oft gelesen, dass AVI bessere wäre. Dabei verstehe ich nicht warum - AVI muss wegen der Datenmengen auch komprimiert werden; beim Umwandeln in MPEG2 für DVD Ausgabe wird der Stream ein 2. mal komprimiert. Jedes mal geht ein bisschen Qualität verloren - oder liege ich da falsch?

Zusammenfassand kann ich bei den von mir getesteten Produkten folgendes feststellen:
a) Ulead Video Studio zum Capturen Super wenn ich Tonpegel anpassen könnte - leider ist die Menüerstellung für DVDs nicht sehr gut.
b) Ulead Media Studio zum Schneiden von Videofiles super - Übergänge und Titel sehr einfach zu erstellen
c) Pinnacle Vision 3.2 - völlig ungeeignet zum Capturen: hat ein eigenes komisches Dateiformat - MPEG Dateien können in Ulead Produkte nicht verarbeitet werden.
d) das neue WinSTB hängt bei mir auch ab und zu

So ich bin mit meinem Wehklagen fertig - kann mir vielleicht jemand gute Tipps zum Thema Videoschneiden geben??

Vielen dank im voraus

Hermann
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  #2 (permalink)  
Alt 30.04.2004, 18:57
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Matsch Matsch ist offline
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Standard Ulead Media Studio 7 & Pinnacle Pctv Sat


Zitat:
hermann postete
2) Kann ich beim Capturen von meiner analogen Videokamera den Pegel des Tones ändern?? - In Video Studio 7 kann ich leider keinen Punkt finden. Das Capturen über UMS funktioniert leider nicht.
Das ist in der Regel eine Sache der Einstellung der Soundkarte, die sich meist über den Capturetreiber machen läßt (Audio-optionen). Ob jeder Capturetreiber das anbietet, weiß ich nicht, auch zu VideoStudio kann ich nichts sagen, ich habe MediaStudio, dort wird ein entsprechender Dialog mit dem Capturetreiber bzw. der Soundkarte angeboten.
Zitat:
3) Ist es überhaupt sinnvoll in MPEG2 zu capturen - im Forum habe ich oft gelesen, dass AVI bessere wäre. Dabei verstehe ich nicht warum - AVI muss wegen der Datenmengen auch komprimiert werden; beim Umwandeln in MPEG2 für DVD Ausgabe wird der Stream ein 2. mal komprimiert. Jedes mal geht ein bisschen Qualität verloren - oder liege ich da falsch?
Das ist zwar nicht grundsätzlich falsch, aber man muß dabei beachten, in welcher Art und Weise und mit welchem Komprimierungsgrad komprimiert wird. Um im Zuge der Bearbeitung die Verluste möglichst gering zu halten, sollte man daher mit möglichst wenig komprimiertem Material die Bearbeitung ausführen und erst das fertige Video in die entgültige Form zu pressen.
Entscheidend für gute Schnittergebnisse sind Kompressionsformen, bei denen jedes Bild einzeln komprimiert wird, damit an jeder beliebigen Stelle im Video verlustlos geschnitten werden kann. DV hat eine erheblich geringere Kompression als MPEG und ist eben durch die Einzelbildkomprimierung ein guter Kompromiß zwischen Speicherbedarf und Qualität.
Da bei MPEG im Video nur sehr wenige komplette Einzelbilder enthalten sind, kann man sich vorstellen, daß beim Schnitt an einem B- oder P-frame ja gar kein wirkliches Bild vorhanden ist, sondern sich der Computer vom letzen I-frame ausgehend das Bild erst errechnen muß - mit den entsprechenden Qualitätseinbußen.
Immer dran denken: ein Qualitätsverlust durch Einsatz hoher Kompressionen läßt sich später auch beim zurückwandeln nicht wieder rückgängig machen.
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  #3 (permalink)  
Alt 03.05.2004, 09:26
hermann hermann ist offline
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Standard Ulead Media Studio 7 & Pinnacle Pctv Sat


Hallo Matsch

Danke für deine rasche Antwort. Könntest Du mir eventuell folgende Fragen beantworten:

1) wenn ich AVI verwende benötige ich per Minute Video ca. 1 GByte an Daten; kann MediaStudio so viel Daten verkraften - oder was meinst Du mit Kompressionsformen für Einzelbilder??

2) welches Authoring Programm verwendest Du - MediaStudio kann keine Menüs und Kapitel für DVD erstellen, oder?
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  #4 (permalink)  
Alt 03.05.2004, 09:45
carlos24m carlos24m ist offline
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Registriert seit: 20.04.2004
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Standard Ulead Media Studio 7 & Pinnacle Pctv Sat


hallo,

1 GB für 1 min. kann schon hinkommen; media studio verkraftet weit mehr, du solltest aber win 2k oder xp als betriebssystem verwenden (also ein 32bit BS)

ich verwende adobe encore oder dvd lab zum pressen auf dvd.
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Athlon XP 2700, A7N8X Deluxe 2, 512 MB Corsair, Radeon 9500 Pro, 240 GB SATA Raid0, 80GB IDE, UMS7, Cool 3D, UPT2, Sony TRV24E Dv-Cam, Firewire, DVD Plextor 708A
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c'yah carlos
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  #5 (permalink)  
Alt 03.05.2004, 12:08
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Matsch Matsch ist offline
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Standard Ulead Media Studio 7 & Pinnacle Pctv Sat


Zitat:
hermann postete
1) wenn ich AVI verwende benötige ich per Minute Video ca. 1 GByte an Daten; kann MediaStudio so viel Daten verkraften - oder was meinst Du mit Kompressionsformen für Einzelbilder??
Ich hab', glaube ich, schon häufig auf das Mißverständnis hingewiesen:
Wie groß eine AVI wird, hängt vom verwendeten Codec ab. AVI ist lediglich die Bezeichnung für einen allgenmeinen Filetyp, der beliebig viele Audio- und/oder Videostreams speichern kann, völlig unabhängig davon, welche Codecs in den streams eingesetzt wurden. Ohne Kompression wird sie natürlich am größten. DV-codierte AVIs brauchen knapp 13GB/h, also reichlich 210 kB/min. Ich vermute mal, Du hast gar keinen bestimmten Videocodec ausgewählt - oder? Das ist natürlich Voraussetzung beim Rendern. Unkomprimiert werden schnell mal 50...60 GB/h fällig, das entspricht wohl Deiner Angabe. MSP ist das natürlich völlig schnurz, wie oder ob Du überhaupt komprimieren willst, Hauptsache, es ist noch Platz auf der Festplatte. Übrigens siehst Du das bereits an der Datenratenanzeige während des Renderns: Bei DV Typ1 muß dort konstant 3515 kb/s stehen, bei Typ2 sind es wohl etwas über 3700.

Einzelbildkompression: Dabei wird jedes Vollbild für sich allein und nacheinander komprimiert, d.h. ich kann auch jedes Einzelbild wieder problemlos einzeln dekomprimieren (MJPEG, DV). Im Gegensatz dazu wird bei MPEG/DivX/Xvid... nur aller paar Bilder (meist aller 15) wirklich ein Vollbild komprimiert (I-frame), die übrigen Bilder werden als Differenzbilder zum vorherigen bzw. nachfolgenden Bild gespeichert. Damit liegt an so einer Stelle im Falle einer Dekompression gar kein Komplettbild vor, sondern muß erst ausgehend vom letzten I-frame über alle B- und P-frames (also den jeweiligen Differenzbildern) errechnet werden.

Zitat:
2) welches Authoring Programm verwendest Du - MediaStudio kann keine Menüs und Kapitel für DVD erstellen, oder?
MSP hat erstmal überhaupt keine Authoring-Funktionen. Deshalb legt Ulead ja MovieFactory bei - das aber wohl Kapitel und Menüs erstellen kann. Für mich ist das Tool aber ziemlich minimalistisch und daher wertlos. PowerTools ist zwar deutlich besser (sowohl Funktionalität wie leider auch Preis), aber von der Oberfläche und Bedienung her Geschmackssache. Ich verwende - wie auch carlos24m - DVD-lab. Das ist zwar auch nicht fehlerfrei, aber erfüllt viele Ansprüche zu einem akzeptablen Preis. Man muß aber sagen, es ist nichts für Anfänger, die wie bei MovieFactory/PowerTools alles tischfertig vorgesetzt haben möchten. Man muß sich etwas intensiver damit befassen, aber dann ist das Tool echt gut.
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  #6 (permalink)  
Alt 04.05.2004, 12:07
hermann hermann ist offline
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Ich habe mir die Trial Version von DVD - Lab downgeloaded und gleich ausprobiert. Ich bin von der Software begeistert. Ich habe mir auch von Chip.de (http://www.chip.de/artikel/c_artikel...d1=9229&tid2=0) eine kleine Bedienungsanleitung heruntergeladen. Mit dieser Anleitung ist es mir auf Anhieb gelungen ein funkionierendes Menü herzustellen. Es war zwar nur ein einfaches Menü mit drei Kapitel aber es hat gleich funktioniert. Und so schwer scheint es nicht zu sein! Es stimmt aber auch, dass man sehr oft zwischenspeichern muss. So richtig stabil ist DVD-Lab noch nicht aber man kann damit leben.

Ich habe noch eine Frage zum Capturen von AVI - Dateien. Es wird meist empfohlen die Videospur von der Audiospur zu trennen (demuxen??). Welchen Vorteil bietet diese Prozedur, ausser dass man Gefahr läuft, dass der Ton nicht mehr synchron ist???

Kann die DVD Erstellung also so lauten:

1) AVI File erstellen - mit entsprechendem DV Codec
2) AVI in Video und Audio trennen (demuxen??)
3) mit Media Studio schneiden ev. Audio anpassen (Bildgenau)
4) AVI File muxen???
5) mit DVD Lab Menüs und Kapitel erstellen
6) DVD Brennen

Ist die Reihenfolge korrekt oder habe ich wieder etwas vergessen??

Danke

Hermann
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  #7 (permalink)  
Alt 04.05.2004, 12:40
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Matsch Matsch ist offline
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Na prima, wenn Du mit DVD-lab klar kommst, dann kann ich es Dir nur empfehlen. Es ist auf jeden Fall hilfreich, sich auch die Demos und Tipps herunterzuladen, da bekommt man manches mit, was man sich so ohne weiteres sicher nicht zusammenreimen kann.

Ich denke, Du meinst mit den getrennten Audio-/Videostreams das Verfahren in DVD-lab?

In der Videovorverarbeitung in MSP macht es keinerlei Sinn, den Ton zu trennen.
In DVD-lab aber schon, dann braucht DVD-lab, da dort - z.B. beim durchaus häufig notwendigen "Relaxed Multiplexing" - die streams neu gemuxt werden, den MPG-Stream nicht erst nochmal zu demultiplexen .

Also, wenn DVD-lab verwendet werden soll, schlage ich folgende Verarbeitungsfolge vor:

1. DV-AVI in MSP schneiden und bearbeiten.

2. Aus dem fertigen Projekt nun aber keine fertige DVD-PAL-MPG erzeugen, sondern getrennte Streams. Zunächst eine reine DVD-PAL-MPG-Videodatei ("Nur Video" !!) mit den gewünschten Bitraten erzeugen, anschließend aus dem Projekt eine reine Audiodatei (MPG) erstellen. Leider kann MSP7 aus unerfindlichen Gründen keine AC3-Audiodatei erstellen, dieses Format wird nur innerhalb eines MPG-Videos akzeptiert.
Alternativ kann man auch externe Encoder verwenden. Da würde man z.B. eine DV-AVI (kann ohne Audio sein) erstellen und diese mit TMPGenc oder CCE in einen MPG-Video-stream wandeln, danach eine Audio-wav-Datei erstellen und diese mit lame oder besweet in mpg oder AC3 wandeln.

3. Erzeugte Video- und Audiodatei in DVD-lab laden und als ein Video ablegen.

4. weiter wie gehabt.
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  #8 (permalink)  
Alt 10.05.2004, 08:10
hermann hermann ist offline
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Hallo Matsch!

Ich habe am Wochenende ein Menge Zeit damit verbracht Deine guten Ratschläge in die Tat umzusetzen. Leider habe ich vermutlich nicht alles verstanden. Ich habe folgendes gemacht:

1) ein Test AVI mit 5 Minuten erstellt: 720x576; Compression Huffuv (soll super Qualität liefern!), 48kB Audio
2) in UMS geschnitten
3) extra Videodatei und Audiodatei exportiert (720x576, 9500 KBit, MPG2)
4) in DVD - Lab ein kleines Menü erstellt
5) Ergebnis auf DVD gebrannt!

Ich habe nun folgende Probleme:

1) Ton ist nicht mehr synchron
2) Bildqualität ist fürchterlich (Klötzchen)

Was habe ich falsch gemacht?????

Danke im voraus

Hermann
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  #9 (permalink)  
Alt 10.05.2004, 08:46
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Das weiß ich auf den ersten Blick leider auch nicht. Da sollten wir mal Schritt für Schritt vorgehen.

1. Videodatei: Du hast sie als MPEG2 mit 9500 kbps gewandelt? Also ich würde mit der Bitrate nicht so hoch gehen, höchstens bis 8500. Schließlich kommen ja außer dem Audiostream noch weitere hinzu (z.B. Navigationsstream), die auch noch alle Platz brauchen. Das kann zu Aussetzern und Ruckeln führen. Läuft denn die damit erzeugte mpv ordentlich auf dem Player (Artefakte)? Wenn Du über Artefakte klagst, müßten sie hier schon zu sehen sein, dann wird mit den MPEG-Einstellungen was nicht stimmen (korrekte Projektschablone verwendet, korrekte Bildfrequenz eingestellt?).
Ich hab' im vorherigen Posting was von DVD-PAL-MPEG geschrieben, das ist gar nicht notwendig, es soll ja ein reiner MPEG2-stream werden. Vielleicht stört das sogar (ich mach' das normalerweise extern, daher habe ich an dieser Stelle keine eigenen Erfahrungen)?

2. Audiodatei: Du hast auch eine MPEG1- oder AC3-codierte Audiodatei erstellt? Auch hier mache ich das normalerweise extern (wav erstellen und mit Besweet in AC3 wandeln)

3. Wenn Du die beiden Streams in DVD-lab lädst, wird für beide dann die gleiche Länge (Zeit) angezeigt?

4. Hast Du die Option "Relaxed muxing" (oder so ähnlich) beim Compilieren der DVD ausgewählt?
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  #10 (permalink)  
Alt 23.05.2004, 11:39
hermann hermann ist offline
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Hallo Matsch!

Es wird dich freuen zu hören, daß ich mich entschlossen habe die Softwareencodierung (per Pinnacle PCTV SAT) fallen zu lassen. Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines Canopus ADVC 55 A/D Wandlers. Ich bin total begeister von diesem Ding. Jetzt erst kann ich alle deine Ratschläge tatsächlich in die Tat umsetzen. Ich encodiere in Ulead Video Studio 8 im DV2 Format, schneide und bearbeite in Ulead Mediastudio 7 und gebe getrennte Dateien für Video und Audio aus (mit 6000 kbps ist die Bildqualität völlig in Ordnung). Auch läuft Audio mit dem Video völlig synchron! Zum Schluß wird noch ein Menü in DVD Lab erstellt und fertig ist meine DVD.

Ich möchte mich auch noch einmal auf diesem Weg für deine umfassende und wirklich kompetente Hilfe bedanken.

Danke

Hermann
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