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Cici postete
Bei Sony beginnt zwar der Weitwinkelbereich weiter unten, dafür hat sie ein sehr viel schlechteres Tele, weil ja der 10-fach Faktor auf das Weitwinkel gerechnet wird und die JVC hat ja sowohl grössere Brennweite im Weitwinkelbereich (weniger grosser Winkel), als auch einen grösseren Zoomfaktor, und das beides führt zu einem viel grösseren Telebereich, als bei Sony.
Weitwinkel ist für Deine Aufnahmen sicher wichtiger als Tele, nur hast Du sowieso vor einen Konverter zu kaufen, also denk lieber an die anderen Funktionen.
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Der große Telebereich ist zwar sehr schön, aber ich lege mehr wert auf einen kleineren Weitwinkelbereich.
Mit einem Konverter von 0,5 (bzw. 0,6) komm ich so bei der Sony runter auf (KB) 21mm (bzw. 25mm). Das ist schon fast so, wie ichs mir vorstelle.
Zitat:
Cici postete
Intervall bietet möglicherweise wirklich nur Sony an. Hast Du vor regelmässig Intervallaufnahmen zu machen, dann würde ich auf jeden Fall die Sony nehmen, die Dir die viele Arbeit übernimmt. Willst Du aber nur während eines einzigen Tages mal Eure Hauptstrasse mit der grossen Kreuzung filmen, dann mach's doch mit der Sony eines Freundes und schau beim Kamerakauf auf andere Kriterien.
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Ich kenne leider keinen mit ner Sony

Ich war heute in einem Geschäft, das glücklicherweise sowohl die JVC (die 23E), als auch die Sony (HC14) hatte. Ein direkter praktischer Vergleich war somit möglich. Dazu weiter unten mehr.
Nach einer Weile fand ich tief im Menü der Sony vergraben die Intervallfunktion. Ein bisschen enttäuscht bin ich schon: Man kann lediglich Folgendes wählen:
zuerst, wie groß das Intervall sein soll: 30sek., 1min, 5min, oder 30min
und dann noch, wie lange die Kamera dann aufnahmen soll: 0,5sek, 1sek, 1,5sek, oder 2sek.
Ich frage mich, wie das aussehen soll, wenn ich dann auf dem Band immer 0,5sek Stückchen habe, die jeweils 30sek auseinanderliegen! Das bedeutet ja, daß ich das Aufgenommene in gar keinem Fall gleich "so, wie es ist" hernehmen kann, sondern in jedem Fall noch mühsam die Sekundenstückchen auseinanderschneiden und auf 2, 3 Bilder verkürzen muß. Ist das nur dazu da, um auf die einfachste Weise Band zu sparen, oder habe ich da was falsch verstanden???? Ich dachte, die Kamera produziert zumindest gleich etwas, das man anschauen kann, ohne daß man Bilder sieht, die in Echtzeit ruckeln (weil man ja immer z.B. 0,5sek sieht, dann Sprung, wieder 0,5sek, ....)?
Zitat:
Cici postete
Noch etwas: die JVC hat auch noch ähnliche Modelle zu ganz ähnlichen Preisen... die D23 ist nur mal ein Referenzmodell... es geht auch billiger oder teurer...
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Ich erkenne da leider keinen Unterschied zw. den Modellen 20, 23, 30, 40, etc.
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Cici postete
Mein Tip: mit Abstand die JVC, wenn auf Intervall verzichtet werden kann, sonst gezwungenermassen die Sony... mit s/w Sucher und ohne Leuchte und mehr Geld etc......
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Ich war heute mal, wie ich oben geschrieben hab, im Laden:
Die hatten sowohl die JVC GR-D23E, als auch die Sony DCR-HC14. Beide haben rein subjektiv die selben Maße, jedoch gefällt mir optisch die Sony besser, da sie ein wenig edler aussieht und sich die JVC ein wenig - für meinen Geschmack zu sehr - im Plastik-Look zeigt.
Gewichtheben: Beide waren ohne Akku und beim gleichzeitigen Hochheben hat man das Gefühl, daß die Sony deutlich schwerer is - laut Daten wären es ja nur 23g.
Das Menü der JVC ist relativ intuitiv, sie verfügt über ein kleines Rädchen am rechten Zeigefinger, mit dem man alle wichtigen Menüeinstellungen - nahezu die gesamte Kamera - steuern kann. Das sieht bei der Sony schon ganz anders aus: erst mal hab ich vergeblich einen (Menü)Knopf gesucht, bis ich draufgekommen bin, daß man selbst dafür das Touchscreendisplay bedienen muß. Das ist ein Punkt, der gefällt mir nicht so ganz recht, da bei 2,5" Bildschirmdiagonale die abgebildeten Knöpfchen arg winzig sind und man vorsichtig mit der Fingerspitze arbeiten sollte (ich hab recht große Finger, vielleicht im Gegensatz zu den entwickelnden Japanern.... ?). D.h. das Menü der Sony ist recht gewöhnungsbedürftig und unständlich, hier fährt sie eindeutig Negativpunkte ein. Ich sehe das Touchscreen eher als eine Art Statussymbol für Sony ein, etwa wie: "was modern ist und etwas Revolutionäres eingebaut hat, wird gekauft!"
Das Nächste war der Sucher: wie Du mir schon gesagt hast, war das der Sony s/w. Das der JVC konnte mich eigentlich kaum überzeugen (ich fang schon langsam an zu nörgeln, oder?

), weil am Rande des Bildschirmes kräftige blaue Ränder waren und die Farbqualität sicherlich nicht berauschend war. Da würde ich dann doch lieber bei s/w bleiben (da erkennt man u.U. Kontraste besser)!
Was ich bei der JVC wirklich vermisse und was mir wichtiger als z.B. der Sucher ist, ist der Blitzschuh. Sonst muß man die Leuchte über einen Arm am Stativanschluß an der Unterseite befestigen.
Weißt Du zufällig, ob die HC14 über einen intelligenten Fotoschuh verfügt? Bei Sony liest man bei allen Kameras nur "Zubehörschuh".
Ich hab die Kameras mit und ohne elektr. Bildstabilisator getestet, war eigentlich für meine Ansprüche recht ok, habs mir schlimmer vorgestellt. D.h. der ist wirklich nützlich, vor allem bei größeren Brennweiten.
Das Licht der JVC ist recht hell, aber weiter als 1m wirds kaum reichen. Das ist wohl für "ins Gesicht leuchten" gedacht, damit man schön geblendet wird

Das Licht schaltet sich übriges auch auf Wunsch automatisch ein, wenn es zu dunkel wird.
Pro Sony:
- schöner
- Fotoschuh
- Intervallaufnahme (nur zum Bandsparen und macht mehr Arbeit als mit normalem Aufzeichnen????)
Contra Sony:
- 60€ teurer
- umständliches Menü
- etwas schwerer
- kein Licht
Pro JVC:
- billiger
- Licht (auch wenns nur auf größte Nähe hilft)
- etwas leichter
- relativ gutes und einfaches Menü (bisschen überladen)
Contra JVC:
- keine Intervallaufnahme
- kein Fotoschuh
- "riecht" bisschen zu sehr nach Plastik
Ich tendiere im Moment zur Sony HC14, da muß ich wohl die 60€ in Kauf nehmen.

Vielleicht kannst Du mir noch die offene Frage mit der Intervallfunktion und dem intelligenten Fotoschuh beantworten?
Grüße
Juppert