login
search
 
subnavi
werbung

Das Glossar bei digitalvideoschnitt.de

Fachbegriffe aus der Welt des Videoschnitts kurz erklärt! 

Miniaturprojektion

Miniaturprojektion – Wikipedia

Miniaturprojektion

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Miniaturprojektion beschreibt ein vom Trickfilmpionier Willis O’Brien entwickeltes Trickfilmverfahren, bei welchem eine kleine Rückprojektion einzelbildweise benutzt wird, um Realspielszenen in verkleinerte künstliche Szenenmodelle, Gemälde, Spiegel oder Fotos einzubauen. Sie wurde 1933 als Patent angemeldet und war als erstes im Film King Kong und die weiße Frau zu sehen. Zwar behauptete Produzent Merian C. Cooper später immer wieder, die Idee der Miniaturprojektion sei auf seine Anregung entstanden, aber O’Brien hatte bereits um 1928 begonnen, das Verfahren in Kurz- und Kleinfilmen zu testen.

[Bearbeiten] Weblinks

  • Biografie von Willis O’Brien
  • Filmportrait von King Kong (1933)
  • Biografie über den Assistenten und Hauptanimator O’Briens

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Miniaturprojektion aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.