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Schneidemaskierfilm

Schneidemaskierfilm – Wikipedia

Schneidemaskierfilm

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Der Schneidemaskierfilm, auch Rot- oder Ulanofolie, dient zum figürlichen und rechteckigen Freistellen von Bildern in der Reprofotografie und Reproduktionstechnik. Der Schneidemaskierfilm besteht aus einer roten Folie und einer transparenten Unterlage. Die Freistellmasken werden mit einem Skalpell leicht in die Rotfolie eingeritzt, so dass die Unterlage nicht durchgeschnitten wird. Anschließend wird die Rotfolie von den transparenten Partien abgelöst. Die eigentliche Freistellung erfolgt im Kontaktkopiergerät durch Nachbelichtung des freizustellenden Negativs oder Positivs mit Hilfe der Freistellmaske und einer Pass- oder Registerleiste.[1]

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Hans K. Kerner u.a.: Lexikon der Reprotechnik. S. 417. Vermittler Verlag, Mannheim 2007. ISBN 3-86656-536-4

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Schneidemaskierfilm aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.