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Wilhelm Steenbeck

Wilhelm Steenbeck – Wikipedia

Wilhelm Steenbeck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Wilhelm Steenbeck (* 28. Februar 1896 in Hamburg; † 24. März 1975 ebenda) [1][2] war ein deutscher Ingenieur.

Im Herbst 1923 gründete er mit August Harder die Metallwarenfabrik Harder & Steenbeck in Hamburg-Altona, die zunächst elektrische Teile für die Produktion von Rundfunkempfängern produzierte, später auch Apparate zum Vorführen von physikalischen und elektro-physikalischen Experimenten in Schulen. Mit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre und den daraus folgenden Sparmaßnahmen fielen die Schulen als Abnehmer aus. Wilhelm Steenbeck verließ die Firma, die verkleinert werden musste, um am Markt bestehen zu können. Die Firma Harder & Steenbeck befasst sich seit 1950 mit der Herstellung von Airbrush-Pistolen. [3]

1931 gründete er seine nächste Firma, W. Steenbeck & Co., in Hamburg als Unternehmen der Feinmechanik. 1953 brachte er seinen ersten Schneidetisch heraus, den ST 200 für 16-mm-Material, 1 X Bild und 1 X Ton SEPMAG. 2003 wurde der Sitz der Firma von Deutschland in die Niederlande verlegt.[4]

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. SMPTE journal, vol. 84.
  2. http://www1.uni-hamburg.de/Medien//berichte/arbeiten/0047_03.html
  3. Harder & Steenbeck - Metallwarenfabrik
  4. Steenbeck B.V. (Holland, englisch)

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wilhelm_Steenbeck aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.